Gesprächstherapie nach Rogers

bei VitaSymbio

Gesprächstherapie nach Rogers Bad Homburg

Gesprächstherapie Bad Homburg

Gesprächstherapie nach Rogers auf Basis von Empathie und Augenhöhe

Die Gesprächstherapie zählt neben der Verhaltenstherapie und der Psychoanalyse zu den am häufigsten angewandten Therapieformen, deren Wirkung wissenschaftlich belegt ist.

Im Vordergrund steht eine Therapie auf Augenhöhe, bei der der Therapeut dem Patient mit Empathie und Verständnis dabei verhilft, die eigene Position zu verstehen und die notwendigen Ressourcen zu nutzen, die er in der entsprechenden Situation benötigt.

Hilfe bei der Nutzung der eigenen Lösungskompetenz

Bei der Gesprächstherapie nach Rogers steht die Therapeut-Patient-Beziehung im Vordergrund. Durch gezielte, offene Fragen ermöglicht der Therapeut dem Patienten eine bessere Selbstreflexion und setzt somit den Prozess der Selbstheilung in Gang. Eine entscheidende Grundlage hierbei ist die Überzeugung, dass der Betroffene alle ihm zur Lösung seines Problems erforderlichen Ideen und Verhaltenspotenziale bereits in sich trägt und durch die Therapie den Zugang zu diesen erlangt.

Vertrauen in die eigene Intuition

Die Augenhöhe als Basis der Therapie entsteht vor allem dadurch, dass der Patient die Erfahrung machen kann, dass er bereits im Besitz der erforderlichen Lösungskompetenz ist. Durch das Einfühlungsvermögen und wertschätzende Verhalten des Therapeuten gelingt es dem Patienten, wieder Raum für die eigene innere Stimme bzw. Intuition zu gewinnen. Dies verhilft ihm zum Kurswechsel, ohne, dass Ratschläge oder eine führende Therapeutenrolle erforderlich werden.

Mit Gesprächstherapie Lebenskrisen bewältigen

Gesprächstherapie Bad Homburg bei VitaSymbio

Wie bei jedem therapeutischen Ansatz wird zunächst eine Zielklärung vorgenommen. Dies kann bereits in einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch stattfinden. Im Anschluss verhelfen offene Fragen zur Erkenntnis der aktuellen Blockaden und IST-Situation. Die intensive und wertschätzende Gesprächsführung verhilft den Patienten dazu, die Handlungsoptionen zunächst zu erkennen und im nächsten Schritt auf Ihre Realisierbarkeit zu prüfen. Der Therapeut agiert hier nicht als Lehrer, sondern vielmehr als Sparring Partner, der klientenzentriert und verständnisvoll den passenden Schutzraum für diesen Entwicklungsprozess bietet.

Gesprächstherapie mit Empathie und Wertschätzung

Anwendungsbereiche der Klientenzentrierten Gesprächstherapie nach Rogers sind:

  • Ängste
  • (leichte) Depressionen
  • Unterstützung bei der Bewältigung von Lebenskrisen
  • Anpassungsstörungen
  • Bearbeitungen von destruktiven Verhaltensmustern

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