Häufig gestellte Fragen

zum Thema Hypnose

Was passiert während der Hypnose?

Der Begriff Hypnose kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet übersetzt „Schlaf“. Dabei schläft der Klient nicht wirklich, er ist vielmehr in einem schlafähnlichen Zustand versetzt, der es dem Hypnotiseur möglich macht, mit dem Unbewussten des Klienten Kontakt aufzunehmen. In dieser Form der Tiefenentspannung bei wachem Bewusstseinszustand verliert das Bewusstsein die Kritikfähigkeit und es wird möglich, durch gezielte Suggestionen Blockaden und destruktive Denkmuster beim Klienten aufzulösen.

Es geht um den Fokus auf das innere Erleben, wobei äußere Faktoren wie Geräusche ausgeblendet werden.

Bin ich in der Hypnose nicht ausgeliefert?

Viele Menschen assoziieren mit Hypnose, die Kontrolle zu verlieren, manipuliert zu werden und sich ohnmächtig gegenüber einem fremdgesteuerten Prozess auszuliefern. All das ist Hypnose nicht!

Die Hypnose ist vielmehr eine Art „Tiefenentspannung“ , in der der Klient vom Hypnotiseur Suggestionen erhält, die für den Prozess des Klienten hilfreich sind. Bei meiner Art der Hypnose (nach Milton Erickson) wird der Klient als Partner behandelt.

Anders als in der Hypnose vor 1970 wird in der Hypnose nach Erickson nicht autoritär-direktiv vorgegangen. Vielmehr wird in Form von Vorschlägen und Metaphern auf den Klienten eingegangen. Der Klient bzw. sein Unterbewusstsein nimmt nur die Suggestionen und Bilder auf,  die für den Klienten passend sind.

Insofern ist jegliche Volksangst vor der Hypnose in Bezug auf Kontrollverlust und Fremdbestimmung absolut unbegründet, da der Klient jederzeit Herr seiner Sinne ist und auch aktiv an der Arbeit teilnimmt und diese mitbestimmt.

Was passiert während einer Hypnose im Gehirn des Klienten?

Durch die Hypnose verändert sich der Bewusstseinszustand des Klienten. Dabei wird die rechte Seite des Gehirns (kreative) deutlich aktiver, die linke analytische (bewusste) Seite des Gehirns tritt mehr in den Hintergrund. So wird der Zugang zum Unterbewusstsein möglich , ohne dass die bewusste, sehr kontrollierte Seite des Geistes die übliche Herrschaft übernimmt.

Da über das Unterbewusstsein die unbewussten Prozesse wie Körperfunktionen, Atmung und Verhaltensmuster ablaufen, ist es möglich, in der Hypnose nachhaltige Verhaltensänderungen und eine Stärkung des Selbstbewusstseins zu bewirken.

Ist Hypnose wissenschaftlich anerkannt?

Ja. Im Jahre 2006 wurde die Hypnose durch den wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie (WBP) als wissenschaftliche Behandlungsmethode in der Psychotherapie der BRD anerkannt. Informationen zur Behandlung mit Hypnose liefert die Webseite der Deutschen Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie e.V. (DGH). Die Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose e.V. (M.E.G.) hat zusätzlich eine Informationsplattform zur Hypnose als Therapieform aufgebaut.

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